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Vorsicht Fußpilz – Was Sie unbedingt beachten müssen

Kennen Sie es auch, dieses unangenehme Jucken zwischen den Zehen? Wenn die Haut schuppt und Sie Ihre Füße nur ungern zeigen möchten – und das ausgerechnet zur schönsten Zeit des Jahres? Gerade im Sommer haben viele Frauen mit Fußpilz zu kämpfen – oder werden von einer Erstinfektion überrascht. Doch Ihnen soll das nicht passieren!

Damit Ihnen kein Fußpilz die Freude an warmen Tagen im Garten, am Urlaub oder dem unbeschwerten Stadtspaziergang vergraut, haben wir eine gute Nachricht für Sie: Fußpilz lässt sich ganz leicht vermeiden!

Wir verraten Ihnen die besten Tipps, um Fußpilz vorzubeugen, und erklären, was Sie bei Fußpilz unbedingt beachten sollten. So können Sie den Sommer mit gesunden Füßen voll und ganz genießen!

Was ist Fußpilz und wie steckt man sich an?

Meist beginnt es in den Zehenzwischenräumen, dieses unangenehme Jucken. Dort tritt der Pilz zuerst auf und sorgt sodann für gerötete und schuppige Haut. Ohne Behandlung kann er sich sogar auf den gesamten Fuß ausbreiten. Etwa jeder Dritte erkrankt mindestens einmal im Leben an Tinea pedis, besser bekannt als Fußpilz.

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Übertragen wird der Fußpilz-Erreger durch Schuppen von infizierter Fußhaut, die eine betroffene Person verliert. Wenn Sie nun barfuß mit diesen Hautschuppen in Kontakt kommen, können Sie sich mit dem Pilz-Erreger anstecken. Deshalb tritt der Fußpilz meist nach einem Besuch im Schwimmbad, der Sauna oder Sportumkleiden auf, wo viele Menschen barfuß laufen.

Barfuß laufen? Schwimmbad? Kein Wunder, dass der Fußpilz vor allem im Sommer auftritt. Und auch die Temperaturen tragen ihren Teil bei: Denn bei hoher Feuchtigkeit und etwa 35 °C fühlt sich der Pilz am wohlsten und bereitet sich besonders schnell aus. Solch ein feuchtwarmes Klima entsteht im Schuh blitzschnell, wenn die Außentemperaturen die Füße zum Schwitzen bringen.

Doch nicht jeder Kontakt mit dem Erreger führt auch zur Infektion. Wie Sie Ihre Füße gegen Fußpilz schützen können, erfahren Sie gleich. Davor wollen wir noch den Notfall-Plan besprechen: Was können Sie bei akutem Fußpilz tun?

Wenn der Fußpilz schon da ist: was hilft am besten?

Sobald Sie die ersten Anzeichen von Fußpilz erkennen, heißt es schnell handeln. Denn je früher die Infektion behandelt wird, desto besser lässt sich eine weitere Ausbreitung vermeiden.

Zur Behandlung von Fußpilz genügt meist eine äußerliche Therapie mit Cremes, Salben, Gels oder Puder, die pilzhemmende Wirkstoffe, sogenannte Antimykotika enthalten. Je nach Wirkform verhindern sie das Wachstum der Pilze (fungistatisch) oder töten sie direkt ab (fungizid). Wenn auch der Nagel betroffen ist, können Sie spezielle Nagellacke anwenden, durch die der Wirkstoff bis ins Nagelbett vordringt. Nur in schweren Fällen, wenn sich der Fußpilz schon flächig ausgebreitet hat, kann auch eine Antimykotika-Behandlung mit Tabletten nötig sein. Bei starkem und chronischem Fußpilz sollte sich immer ein Arzt die Infektion ansehen.

Neben der medikamentösen Therapie ist es wichtig, auch die folgenden Punkte zur Fußpflege und Prävention zu beachten. Denn ein gepflegter Fuß in einem trockenen Schuhklima beugt nicht nur vor, sondern unterstützt auch die Heilung von Fußpilz.

Wie können Sie Fußpilz vorbeugen? Die wichtigsten Schnelltipps zur Prävention

Um eine Infektion auszulösen, muss der Pilz sich in der Haut einnisten und vermehren können. Angegriffene Hautstellen bieten ihm dazu ideale Eintrittspforten. Vor allem braucht er aber ein feuchtwarmes Milieu, zum Beispiel nach dem Baden und bei verschwitzen Füßen. Die Regel Nummer eins gegen Fußpilz ist daher, die Füße stets gepflegt und trocken zu halten.

Mit diesen Schnelltipps können Sie Fußpilz effektiv vorbeugen:

  1. Nach jedem Kontakt mit Wasser die Füße sorgfältig abtrocknen.
    Vergessen Sie dabei nicht die Zehenzwischenräume, da sich hier die Feuchtigkeit leichter hält. Ein Trick ist es, die Füße und Zehen mit einem Föhn zu trocknen – eine gründliche und keimfreie Methode.
  2. Badeschlappen oder Sandalen tragen.
    In öffentlichen Bereichen wie Schwimmbädern, Saunen, Hotelzimmern und im Fitnessstudio ist das Risiko einer Ansteckung am höchsten. Tragen Sie hier am besten Badeschlappen, um gar nicht erst mit dem Erreger in Kontakt zu kommen.
  3. Socken aus natürlichen Materialien wählen.
    In Socken aus synthetischen Materialien schwitzen Füße schneller und bieten Fußpilz-Erregern eine feuchtwarme Brutstätte. Wählen Sie stattdessen natürliche Materialen wie Baumwolle, die Feuchtigkeit transportieren.
  4. Für eine gute Fußhygiene sorgen.
    Indem Sie Ihre Füße täglich mit warmem Wasser und einer PH-hautneutralen Seife waschen, unterstützen Sie die natürliche Säurebarriere der Haut. Zusätzlich können Sie die Hornhaut sanft entfernen und Ihre Füße gut eincremen, um die Entstehung von kleinen Hautrissen zu vermeiden.
  5. Bequeme Schuhe aus atmungsaktivem Material tragen.
    Die falschen Schuhe strapazieren nicht nur die Fußhaut und machen sie damit anfälliger für Infektionen. Sie sorgen zudem dafür, dass die Füße schneller schwitzen und ein feuchtwarmes Milieu entsteht. Worauf Sie bei der Schuhwahl achten sollten, um Fußpilz zu vermeiden, schauen wir uns im nächsten Punkt noch genauer an.

Warum ist die richtige Schuhwahl so wichtig gegen Fußpilz?

Wenn Sie zu Fußpilz-Infektionen neigen, sollten Sie einmal Ihre Schuhe in den Blick nehmen: Sind sie zu eng? Drücken sie an manchen Stellen? Schwitzen Ihre Füße schnell in ihnen? All diese Faktoren begünstigen das Auftreten von Fußpilz.

Zu enge Schuhe verursachen Blasen oder Druckstellen an Ihren Füßen, die den Fußpilz-Erregern ein leichtes Spiel zum Eindringen in die Haut bieten. Gleichzeitig fördern sie die Schweißbildung, da dem Fuß weniger Raum zum Atmen bleibt. Besonders kritisch ist diese Kombination im Zehenbereich: Denn gerade dort setzt sich der Pilz als erstes fest, und zwar umso schneller, wenn die Zehen eingeengt und verschwitzt sind. Daher sollten Sie unbedingt auf eine komfortable Passform achten, die Ihren Füßen und insbesondere den Zehen genügend Freiraum bietet und nicht drückt.

Ein sehr wichtiger Faktor ist zudem das Material der Schuhe. Denn Schuhe aus luftundurchlässigem Material sorgen dafür, dass Ihre Füße schwitzen und sich Feuchtigkeit und Wärme stauen. Das Ergebnis: ein feuchtwarmes Schuhklima – der ideale Brutkasten für Fußpilz. Achten Sie daher auf atmungsaktive Materialien, wie dem DryFeet Mikrotextilfutter, das Feuchtigkeit absorbiert.

Keine drückenden Stellen und ein trockenes Klima – aus diesen Gründen sind komfortable und atmungsaktive Schuhe unverzichtbar, um Fußpilz vorzubeugen.

Vorbeugen ist besser als heilen: Mit den richtigen Schuhen hat Fußpilz keine Chance

Eines ist nun klar: Bequeme und atmungsaktive Schuhe sind das A und O zur Vorbeugung von Fußpilz. Um Ihren Füßen genau das zu bieten, haben wir den neuen Leisten mit dem UXGO V-Effekt entwickelt. Diese spezielle Form ist auf die natürliche V-Form der Füße zugeschnitten und garantiert dem Vorderfuß mehr Volumen – ganz ohne Drücken oder Einengen. Gleichzeitig gibt sie dem Fuß hinten genügend Halt.

Ein weiterer Clou: das atmungsaktive DryFeet Innenmaterial, das sowohl feuchtigkeitsabsorbierend als auch antibakteriell wirkt. Es verhindert effektiv die Bildung von Feuchtigkeit und sorgt dafür, dass Ihre Füße in UXGO Schuhen immer angenehm trocken bleiben – auch im Sommer. Gleichzeitig schützt die antibakterielle Wirkung Ihre Füße vor Erregern. Von unangenehmen Gerüchen und Schweißfüßen können Sie sich also gleich verabschieden. So geben Sie dem Fußpilz keine Chance!

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